Blondinen bevorzugt? Vanessa Mai und der große Filter-Schock

von | 26. Aug. 2025 | Prominente

Liebe Leute, haltet eure Haarspangen fest – es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Glamour-Welt, die uns wahlweise zum Kreischen oder Kopfschütteln bringen. Ja, wir reden von niemand Geringerem als Vanessa Mai, unser aller Lieblings-Crossover aus Gesangstalent, Sonnenstudio-Göttin und Girl-next-door mit Social-Media-Superkräften. Und diesmal hat sie nicht nur mit ihren Stimmbändern gewackelt, sondern auch mit den Synapsen ihrer Fans. Warum? Na, weil sie plötzlich BLOND ist. Also, fast. Also, irgendwie schon. Also… wartet.

Stellt euch folgende Szene vor: Ihr scrollt nichtsahnend durch Instagram – vielleicht gerade in der Mittagspause oder auf der Flucht vorm Abwasch – und zack! Da grinst euch Vanessa Mai mit platinblonder Mähne entgegen, als hätte sie gerade ein Casting für eine schwedische Popband der frühen 2000er gewonnen.

„Moment mal… Vanessas Haare… waren die nicht sonst… braun?“

Ganz genau. Waren sie. Bisher. Denn plötzlich posiert sie da so cool wie das Eis im McFlurry – in London (natürlich, wo sonst?) – und trägt ihre neue Haarfarbe wie ein frisch aufgetauter TikTok-Trend. Dazu läuft im Hintergrund traumhaft säuselnd ihr aktueller Schmachtfetzen „Für mich bist du Liebe“. Als ob man das Video nicht sowieso schon in Zeitlupe gucken würde, um alle Details aufzusaugen wie der Sommerregen den Asphalt.

Aber – und jetzt kommt der Moment, in dem Internet-Glamour auf Realität prallt wie ein High Heels auf Kiesweg – das Blond war gar kein echtes Blond. Nein! Es war… *dramatische Pause*… nur ein Filter! Ja, wirklich. Ein Filter. Quasi Instagram-Glamour à la Instant-Nudelsuppe. Sieht nach viel aus, ist aber in drei Sekunden gemixt.

Während einige Fans jubelten wie beim ESC-Finale („So einer Schönheit wie dir steht alles!“), reagierten andere, nun ja, etwas verhaltener. Als hätte jemand versehentlich Salz in den Kaffee getan. „Ich fand dunkel besser“, meinte ein Fan ehrlich – und das klang fast wie: „Ich mochte den alten Tatort-Kommissar lieber.“

Wieder andere versuchten die Kurve zu kriegen – Motto: diplomatische Schönrederei auf Instagram-Niveau. „Wenn dir blond gefällt, dann gefällt’s mir auch.“ Man kann halt nie wissen, wer da alles mitliest (Hallo, Vanessa!).

Und vielleicht fragt ihr euch jetzt auch: Warum das Ganze? Was ist der tiefere Sinn in dieser blonden Verwandlung à la „Germany’s Next Filter-Ikone“? Tja, da stehen wir alle da wie vor einem geschlossenen Club – man hört schon die Musik, aber keiner lässt uns rein.

Denn Vanessa verrät nicht, was sie wirklich in London getrieben hat. Noch nicht. Sie schreibt nur geheimnisvoll: „Sonntag darf ich verraten, warum ich in London war“ – unterlegt von einem aufgeregten Emoji, das irgendwo zwischen Schnappatmung und Salsa-Tanz pendelt. Ah ja. Da bleibt einem ja auch nichts anderes übrig, als gespannt weiterzuscrollen und sich bis dahin mit Spekulationen warmzuhalten.

Manche Followerinnen mussten übrigens dreimal hinschauen, bis sie merkten, dass die blonde Mähne kein Friseurwunder, sondern eben nur ein technisches Täuschungsmanöver war. Und ganz ehrlich: Wer kann’s ihnen verdenken? Bei dem heutigen Stand der Filtertechnik kann man sich in drei Taps in einen Honigkuchenpferd verwandeln und merkt es kaum.

Aber wisst ihr was? Genau das macht es ja irgendwie auch so herrlich absurd – und gleichzeitig so menschlich. Denn mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal vor dem Spiegel gestanden, sich mit einem Handtuch blondiert und sich vorgestellt, man sei Popstar in einem Musikvideo, das nie gedreht wurde? Na eben. Vanessa hat diesen Moment einfach zur Story gemacht.

Deshalb liebe Grüße an alle Filter-Fans, Beauty-Queens und echten Typveränderer da draußen: Ihr seid wunderbar. Ob mit echtem Blond, mit künstlichem Braun oder mit Filter-Glitzerregenbogen. Und Vanessa? Die hat uns mal wieder gezeigt, dass man selbst mit einem digitalen Haarfarben-Stunt die Schlagzeilen dominieren kann – und das ist doch irgendwie auch eine Kunst.

In diesem Sinne: Bleibt neugierig, bleibt glamourös – und traut euch ruhig mal, den Kontrast im Leben ein bisschen höher zu drehen. Selbst wenn’s „nur“ ein Filter ist.

Fazit: Keine Panik, sie ist nicht blond geworden – es war nur ein kleiner Ausflug ins Land der digitalen Haarfarben. Oder – wie man bei Instagram sagt: Filter first, Fragen später.

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