Muskeln, wohin das Auge reicht
Wer kennt es nicht? Du sitzt gemütlich auf der Couch, knabberst an deinem Lieblingssnack und plötzlich blitzt dir ein durchtrainierter Promi-Körper auf dem Bildschirm entgegen. Diese Oberarme, dieser Waschbrettbauch – könnte ich nicht mal darüber Wäsche waschen?
Der tägliche Kampf mit den eigenen Pfunden
Ich gebe es zu, ich bin fasziniert. Wie schaffen diese Stars es nur, so dermaßen muskulöse Körper zu haben? Dieser Ehrgeiz im Fitnessstudio! Ich kämpfe ja schon beim Gedanken, morgens aufzustehen und die Laufschuhe anzuziehen. Und die Motivation verlässt mich oft schneller als mein Fitness-Abo erneuert werden kann.
Süße Versuchung auf dem Teller
Natürlich erwische ich mich dabei, wie ich mir vorstelle, mit so einem Bauch auf der nächsten Strandparty zu glänzen. Doch dann erinnert mich mein Spiegelbild daran, dass die Pizza letzte Nacht wohl keine Bauchmuskeln geformt hat. Vielleicht sind die Sterne nur aus einem anderen Holz geschnitzt (ein kalorienarmes Holz).
Ein Augenzwinkern in Richtung Promis
Nicht falsch verstehen, ich bewundere die Hingabe und den Schweiß, den sie investieren. Aber lassen wir das mal im Kontext – während sie schuften, genieße ich meine Chips ohne schlechtes Gewissen. Denn in meinem kleinen Universum habe ich auch meinen eigenen Fitness-Test bestanden: Das Drücken der Fernbedienung.
Ein kleiner Motivationsschub?
Am Ende des Tages sollten wir wahrscheinlich alle ein wenig mehr Bewegung reinbringen – und sei es nur der Weg zum Kühlschrank. Doch die Bilder dieser trainierten Körper erinnern mich daran, dass es okay ist, wo ich bin. Schließlich ist auch Selbstironie eine Art von Bauchmuskeltraining!
Ursprüngliche Inspiration: Celebrity Fitness Insights.






