Ein unverhofftes Gartenabenteuer
Neulich habe ich etwas erlebt, das selbst für mich, den selbsternannten Abenteurer des Alltags, überraschend kam. Während ich fröhlich im Garten herumwerkelte, passierte etwas, das man nur aus den alten Komödien kennt: Ich landete mit einem Stock im Auge. Und ja, das klingt jetzt schmerzhaft lustig, aber glaubt mir, das war es auch – mehr schmerzhaft als lustig!
Der neue Trend: Augenklappen für alle!
Ich dachte mir: Warum nicht das Beste daraus machen? Also schmückte ich mein neues Accessoire, die Augenklappe, gleich mit einem trendigen Flair. Damit mein treuer Vierbeiner Rudi nicht todesmutig alleine zur Seite blicken muss, bekam er auch eine. Der Look stand uns beiden fabelhaft – zumindest aus meiner Sicht. Rudi hingegen schaute skeptisch drein, als wolle er sagen: „Das altert nicht mit Stil, Chef!“
Das Altern und das, was wir daraus machen
Neben all dem Spaß und Augenzwinkern erinnerten mich meine neuen Erfahrungen auch daran, dass das Alter ein unaufhaltsames Abenteuer ist. Es ist erstaunlich, wie sich das betrachtet: Einst waren wir dynamisch und sprangen wie junge Rehe durch den Tag. Heute lachen wir über die kleinen Stolpersteine des Lebens – Stock im Auge inklusive.
Augenklappen: Ein Bewältigungsmechanismus
Aber, ich bin nicht der einzige im Visier mit dieser unkonventionellen Ansicht. Die geschätzte TV-Kollegin Frauke Ludowig hat Anfang des Jahres auch die Augenklappenmode erhoben, nachdem sie nach einem medizinischen Eingriff ihre Klappe mit funkelnden Swarovski-Steinen hervorhob. Genial, oder? Man muss die Gelegenheiten eben nutzen und die Mode mit einem Augenzwinkern betrachten.
Vom Fernsehen zum Fastfood
Was viele nicht wissen: Obwohl ich die Welt des Fernsehens liebe, habe ich meine Wurzeln jüngst erweitert. Ich übernahm die Leitung von drei McDonald’s-Filialen. Ja, ihr habt richtig gehört: Vom Moderator zum Fastfood-Unternehmer! Ein Hauptgewinn für meine Familie und mich – geregelte Arbeitszeiten lassen grüßen.
Wie Rudi sagen würde: „Ein neues Abenteuer, also bereit für die nächste Reise!“ Das „Voice of Germany“ bleibt mein Hafen, aber manchmal ist ein neuer Wind nötig, um die Segel zu setzen.
Quellenangaben auf Anfrage verfügbar.






