Ein Jawort an die Nüchternheit
Kennt ihr das? Man feiert den ersten Jahrestag – aber nicht etwa die Hochzeit, sondern das Verlöbnis mit einem ganz anderen Geliebten: der Nüchternheit. Genau das hat uns Riley Hawk, der Sohn von Skate-Legende Tony Hawk, beschert. Nein, kein Buff-Bräutigam-Moment mit Taufe in Weiß, sondern ein Bouquet aus Rosen und Pralinen. Ziemlich süß, oder? Und gleichzeitig ein lauter Knall an der Bar, an der er früher mehr Zeit verbracht hat, als es gut für ihn war.
Bouquet statt Bierglas – und was dahinter steckt
Am 26. Juli verkündete der 33-jährige Skateboard-Pro, dass er nun ein Jahr trocken ist. Seine Frau, Frances Bean Cobain – ja, genau, die Tochter von Kurt Cobain und Courtney Love – überraschte ihn mit einem hübsch arrangierten Rosenstrauß und Pralinen. So romantisch kann Nüchternheit also sein – ein süßer Gruß, der sagt: Ich hab’s geschafft! Statt Kater-Frühstück gibt’s Kitsch und Zuneigung. ([eonline.com](https://www.eonline.com/news/1434365/tony-hawks-son-riley-hawk-shares-first-year-of-sobriety-journey?utm_source=openai))
Sowas nennt man wohl einen gelungenen Tapetenwechsel: Vom „funktionierenden Alkoholiker“ (ja, diesen schönen Euphemismus hat er selbst geliefert) zum bewussten Genussverweigerer – nicht, weil er musste, sondern weil er konnte – und konnte heute anders: klarer, freier, lebendiger. Er hatte gedanklich gespürt, wohin die Reise gehen könnte: zu destruktiven Abgründen, wie bei Freunden passiert. Kein Aprilscherz, sondern Erwachen. Und sechs Sitzungen „Ketamin-Infusionstherapie“ spaßiger als der erste Gang in eine Bar um halb zwei morgens? Ganz klar: Ketamin klingt futuristischer – und traf wohl eher ins Schwarze der inneren Unruhe. ([eonline.com](https://www.eonline.com/news/1434365/tony-hawks-son-riley-hawk-shares-first-year-of-sobriety-journey?utm_source=openai))
Nicht nur nüchtern – auch Papa wird Großvater
Was einem die Medien oft nicht sagen: Riley ist nicht nur nüchtern, er ist auch Vater. Bereits im September 2024 kam sein Sohn Ronin zur Welt – mit im Paket: der erste Kältee job der Nüchternheit. Papa Tony Hawk erzählt, dass es diese kleinen, aber so wertvollen Momente sind – das Kuscheln, das Lachen –, die das Leben ausmachen. Eine schöne Erinnerung daran, dass nicht nur man sich ändert – auch die Perspektiven bekommen neue Farben, wenn man nüchtern fühlt. ([eonline.com](https://www.eonline.com/news/1434365/tony-hawks-son-riley-hawk-shares-first-year-of-sobriety-journey?utm_source=openai))
Ein Rock’n’Roll-Drehmoment mit Warmherz
Ich sag’s euch, das Ganze ist wie ein Indie-Film, in dem der Protagonist sein Leben aufräumt – aber dabei eine Liebeserklärung bekommt statt eines Partystreusels. Und wir? Wir sitzen da, grinsen, vielleicht mit Tränchen im Auge, und denken: „Go, Riley, go!“ Es ist schräg, es ist ehrlich, und vor allem: es ist menschlich.
Fazit zum Reinschmunzeln
Also, mal ehrlich – was ist cooler als ein Skateboard-Pro, der sich nüchtern feiert? Ein Skateboard-Pro, der nüchtern feiert *und* neuerdings Dad ist. Von Rosen über Pralinen bis zu Vaterliebe: ein Paket, das sagt: Erwachsenwerden ist verdammt schön – mit oder ohne Bottle Rocket. Und ganz ehrlich – wer möchte da nicht auch mal anstoßen? Nur diesmal ohne Sektglas.
Prost auf dich, Riley – und auf uns!



