Ein unerwarteter Kick – und der Blick bleibt kleben
Ich sitze da, zwischen Gummibärchen und heißen Kakao-Spritzern (ja, das passiert mir manchmal), und scrolle durch die News, als ich plötzlich stolpere: Franziska Feldmeier, unsere starke Eishockey-Stürmerin, nackt auf dem Playboy-Cover. Ich meine – was? Meine Augen rollen nicht nur ein bisschen, sie tanzen Tango. Und das aus einem ziemlich guten Grund.
Muskelkraft trifft Weiblichkeit – Feelings wohin man schaut
Ich erinnere mich noch, wie ich als Teenie beim Training dachte: „Mensch, ist mein Oberkörper zu muskulös, um ‚weiblich‘ rüberzukommen?“ Feldmeier bringt das ganz groß auf den Punkt: „Ein sportlicher, muskulöser Körper kann genauso feminin und schön sein.“ Ich nicke innerlich zustimmend – tatsächlich, hat nämlich so’n bisschen wehgetan, das zu denken. Und klar, wenn man das permanent hört, wird’s zur Ohrwurmeinspielung. Aber jetzt – exakt: „wenn junge Spielerinnen zu mir kommen und sagen, ich sei ihr Vorbild“ – da geht mir das Herz auf. Ich sehe förmlich kleine Mädels, die grinsend auf’s Eis drücken und sagen: „Wenn sie das kann, dann ich auch.“ Herrlich.
Gegen alte Klischees – mit einem Augenzwinkern
Apropos Klischees: Sätze wie „Du bist viel zu hübsch für Eishockey“ – bitte? Ich meine, wann gab’s das nicht. Aber Franziska knipst dem ganzen Unsinn einfach das Licht aus. Und weißt du was? Ich kann nicht anders, als laut zu lachen: Ja, zu hübsch für Sport – könnte ja gefährlich sein. Da dachte ich, nur ich sprech so wirres Zeug im Kopf. Danke, Franziska, dass du mir hilfst, wenigstens mental clean zu bleiben!
Und diese Botschaft! Ehrlich umgefallen vor Begeisterung
Das Ganze ist kein billiger Provokations-Stunt, sondern eine klare Message: Frauen im Sport müssen sich nicht erklären, sondern einfach sein. Und das finde ich großartig. Genauso großartig wie der Gedanke, dass sie Hasssprüche wie „Mannweib“ einfach ins Out geworfen hat. Hallöchen, das alte Spiel heißt aber jetzt „Respekt für alle Formen von Stärke“, so laut, dass es im Ohr bleibt.
Fazit: Vom Sofa zur inneren Selfie-Queen
Während ich das alles hier tippe, stehe ich in Gedanken schon im Training. Nicht, weil ich nackt posieren will (Spoiler: tu ich natürlich nicht), sondern weil ich meine innere Stimme ein bisschen stärker machen will – so wie Franziska es zeigt. Also Mädels (und alle anderen): Stark ist schön, Muskeln sind kein Makel – und ein bisschen Ironie im Leben schadet nie. Danke, dass du mich daran erinnert hast.
Wem danach ist: Ich geh jetzt Eishockey gucken – mit stolzgeschwellter Brust und meinem Kakao.
Quellen siehe unten




