Ich, ihr Boulevardschmöker und ein echtes Leben
Also stellt euch vor: Ich sitze morgens noch im Halbschlaf, schiebe mir einen unterzuckerten Bissen Toast in den Mund – und dann das: Collien Fernandes geht gerade durch die Decke – und zwar nicht wegen eines neuen Beauty-Trends, sondern weil sie ihren Ex-Mann angezeigt hat. Jawohl, in Palma! Wegen Identitätsdiebstahl, öffentlicher Beleidigung und Körperverletzung soll er Fake-Accounts unter ihrem Namen angelegt haben – inklusive gefälschter Bilder, Pornos und fiktiven Geschichten, die er an etwa 30 Männer geschickt hat. Heilige Makrele! Da fällt mir ein: Mein letztes Wochenende auf einer Strandparty war harmlos dagegen.
Mein Mini-Flashback
Ich hab ja mal neulich am Strand so getan, als würde ich Influencer-Fotos schießen … aber hey, ohne Fake-Accounts, nur mein imaginäres Ich mit ’ner Fake-Brille und ’nem aufgemotzten Filter. Und jetzt muss ich mir vorstellen, dass jemand Ernsthaftes solche Accounts bastelt und Inhalte verschickt – unter dem Namen einer Ex-Frau! Ich fühl mich wie in einem absurden Netflix-Thriller.
Warum ist das so abgefahren?
Colliens Anzeige ist nicht nur Klatsch, sondern ’n richtig krasser Shitstorm, der echt ins Persönliche geht. Da war die Scheidung ja schon surreal genug, aber DAS? Das schreit nach „wenn mein Ex‘ Aktion das Internetlenkt“ – und alle scrollen, liken, kommentieren.
Mein Fazit in aller Lockerheit
Ich find’s gut, dass sie sich wehrt – und hey, wer fair spielt, kriegt auch den nötigen Respekt. Aber diese ganze Fake-Accounts-Nummer … puh. Ich check’s: Wer braucht solche Dramen? Ich jedenfalls bleib bei meinem Toast und Instagram-Selfies ohne digitale Doppelgänger. Aber Respekt, Collien – echt stark.
Quellen:
– Spiegel-Bericht über die Anzeige von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen (Anzeige wegen Identitätsdiebstahl, öffentlicher Beleidigung, Körperverletzung, Fake-Accounts, Pornovideos etc.)
– Wikipedia-Eintrag zu Collien Fernandes – Scheidung im Februar 2026 und Anzeige im März 2026








