Ein unerwarteter Abschied, der mich kalt erwischte
Also Leute, stellt euch mal vor: Ich sitze gemütlich mit ’nem heißen Kakao auf der Couch, pfeif auf die Welt – und dann knallt’s: Brigitte Bardot ist gestorben. Jawohl, DAS Brigitte Bardot. Die Göttin des französischen Kinos, Barfuß-Mambo-Tänzerin in „…und immer lockt das Weib“ – einfach ein Lebensgefühl. Und nun – vorbei.
Mir ist direkt ein Déjà-vu eingefallen: Ich war mal in einem kleinen Kino in Paris, versteckt in einem Altbau, diese uralten roten Samtsitze, und zeigte ihren Film. Die Luft war dick von Popcorngeruch und dem leisen „Oh là là“ eines verliebten Pärchens. Und mittendrin ich, mit Herzklopfen beim Anblick dieser grazilen Frau, die später zur Tierschützerin wurde – einfach unfassbar, wie sich Momente festhauen.
Legende, Diva, Aktivistin – ein unvergessliches Leben
Ich meine, sie hat nicht nur auf der Kinoleinwand verzaubert, sondern sich später zur Stimme der Tiere gemausert. So ein Leben, Leute – vom Sexsymbol zur Tierschutz-Ikone, ich zieh den Hut. Und als Fan spür ich da schon dieses melancholische „Ach Mensch, das Leben…“
Warum ich das hier erzähl’? Weil’s mir persönlich weh tut
Mir ist klar, das klingt alles irgendwie versnobt, aber hey – so war’s eben. Ich hab’ sie nie live getroffen, klar, aber Filme, Poster, Artikel – Teil meines kleinen Fan-Universums. Und tja, dieser Artikel fühlt sich deshalb auch so an, als hätte ich ein Kapitel meiner Jugend verloren. Ironisch irgendwie, wie ein Zeitzeuge-Trauergefühl im digitalen Zeitalter. So ’ne ganz persönliche Melancholie, gepaart mit dem leisen Lächeln, wenn ich an diese Filme denke.
Fazit: Ruhe in Frieden, Bardot – deine Kraft bleibt
Also, ihr da draußen, wenn ihr mal wieder Bock habt auf Nostalgie pur, sucht euch einen alten Bardot-Film, Popcorn rein – und plant vielleicht ein bisschen Taschentücher ein. Ich beiße mir jetzt noch ’nen Croissant rein und denke leise: «Danke für das Kino, die Attitüde, die Haltung, die Leidenschaft, B.B.»





