Ein Flashback, der mich mitten ins Herz trifft
Hey Leute, ich sitze hier mit meiner morgendlichen Tasse Kaffee (okay, eher Latte Macchiato mit extra Schaum – ihr kennt mich) und scrolle durch die News. Und dann – BÄM! – lese ich diesen Satz: „Die 2000er waren für Paris Hilton extrem schmerzhaft.“ Ups, dachte ich, das ist doch die Prinzessin der Partyszene? Mit Glitzer, VIPs und permanentem Lächeln. Aber plötzlich verstehe ich: Das war die Fassade. Der Screenshot, der mich nicht mehr loslässt.
RSD – der fiese Dämon im Kopf
Also Paris erzählt in diesem Podcast „The Him & Her Show“ (Folge erscheint am 26. Januar), dass sie mit Rejection Sensitive Dysphoria (RSD) lebte – ein emotional intensiver Horrortrip bei jedem kleinen Anzeichen von Ablehnung. Sie beschreibt es als einen „Dämon in deinem Kopf, der dich permanent mit negativen Gedanken bombardiert“. Krass, oder? Stell dir das mal vor: jeder Fauxpas, jeder Blick – sofort eine Achterbahn der Selbstzweifel. Richtig ätzend.([people.com](https://people.com/paris-hilton-opens-up-about-adhd-rsd-on-the-him-and-her-show-exclusive-11891406?utm_source=openai))
Das Mädchen hinter der Kamera – ein persönlicher Gedanke
Und dann denk ich an mich… Gestern erst hatte ich diesen Moment: vor der Arbeit, alles scheint klar, und plötzlich lässt mich die innere Stimme zweifeln – „Hast du diesen Satz nicht gestern völlig verhunzt?“ Fühlt sich an, als hätte ich mindestens zwei Fehler gemacht. Und plötzlich wird mir klar: Paris und ich, wir teilen diesen unsichtbaren Schatten. Auch wenn ich mit ihrem Glamour nur wenig gemein hab, dieses Gefühl, nicht genug zu sein, das kenne ich.
Neue Diagnosen spät – versteh ich total
Paris wurde erst Ende 20 offiziell mit ADHS diagnostiziert. Bis dahin musste sie gegen dieses emotionale Gespenst ohne jede Ahnung ankämpfen. Ich kenne das: Wie oft bin ich im Dunkeln umhergerannt, weil ich nicht wusste, dass das, was ich fühlte, eigentlich einen Namen hat? Und plötzlich – oh hey – es gibt da draußen noch andere mit genau diesem Gefühl. Was für eine verrückte Erleichterung!([people.com](https://people.com/paris-hilton-opens-up-about-adhd-rsd-on-the-him-and-her-show-exclusive-11891406?utm_source=openai))
Vom Leiden zur Superkraft – und ein bisschen Mut gemacht
Aber hey, was mich richtig begeistert: Paris sieht das heute als Superkraft. Sie sagt, ohne ADHS wäre sie nicht so kreativ, so voller Ideen. Und ihr YouTube-Projekt „Inclusive by Design“ ist nicht nur fancy Name, sondern eine echte Mission: Anderen zeigen, dass Neurodiversität kein Makel, sondern ein Werkzeug sein kann. Wie cool ist das bitte?([people.com](https://people.com/paris-hilton-opens-up-about-adhd-rsd-on-the-him-and-her-show-exclusive-11891406?utm_source=openai))
Warum das für mich so trifft
Also ich sag euch: Ich hab selten einen Artikel gelesen, der so unerwartet ins Herz trifft. Die Message? Manchmal schaut hinter der Glitzerwelt ein Mensch, verletzt, verunsichert – aber auch unglaublich stark. Und genau das macht Paris für mich heute zu einem Vorbild. Eine, die nicht nur gefeiert, sondern auch verstanden, geheilt und emanzipiert wird. Wenn sie das schafft, vielleicht schaffen wir das auch. Gemeinsam. Und ich bin gerade sowas von gerührt und motiviert.
Fazit mit Latte-Moment
So. Jetzt nehme ich einen langen Schluck davon, lehne mich zurück und denke: Wenn Paris Hilton – ja, *die* Paris – ihren Dämon im Kopf als Superkraft ummodelt, dann ist das nicht nur ein Interview. Das ist Ansage, das ist Inspiration. Und vielleicht… ist es auch unser Reminder: Wir sind nicht allein. Punkt.
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Quellen:
Paris Hilton spricht über extrem schmerzhafte 2000er Jahre – STERN
Paris Hilton on RSD and ADHD – People



