Der Countdown des Glücks
Kennt ihr das? Manchmal fängt das Glück einfach an zu purzeln, genau wie die Kirschen von einem viel zu vollen Eisbecher. So ähnlich ergeht es gerade Menowin Fröhlich (ja, den Namen kennt ihr doch sicher!), der Superstar auf der Bühne und nun erneut König der Windelwechsel. Genau, unser Menowin ist wieder einmal Papa geworden!
Was für ein unnachahmliches Timing! Kaum hat er den Titel bei „Deutschland sucht den Superstar“ eingeheimst, schon reiht sich der nächste Erfolg ein: ein zuckersüßes Töchterchen namens Mavie-Soleyn, das just am 16. Juli beschlossen hat, dass Juli einfach cooler ist als August.
Kleines Gewicht, große Freude
Aber wisst ihr was? Der neue Erdenbewohner bringt nicht nur 2.400 Gramm wiegenden Glanz in die Familie Fröhlich, sondern startet auch eine ganze Freudenparade. Stolz gibt der Superman-Papa bekannt, dass die kleine Mavie zum Wunschkind auserkoren war – und jetzt begleichen ihre strahlenden Eltern gewissermaßen die Karma-Schulden.
Neuntes Kind? Kein Problem!
Okay, wir winken hier kurz mit dem Sarasasta-Fähnchen: Denn mit Mavie-Soleyn hat unser Menowin seine Teamstärke auf stolze neun Sprösslinge erhöht. Ja, richtig gehört: Neun! Das erfordert Organisationsgeschick, das selbst ein Eventmanager ins Schwitzen bringt. Vier Kinder aus früheren Liaisons und nun das erste Bündnis mit der lieben Ronja. Da paso, Familienwahlkampf kann so euphorisch sein!
Das Leben Einmaleins
Wie fühlt sich das an, gleichzeitig den „Superstar“-Titel und eine Windelportion Nr. 9 in der Hand zu halten? Ziemlich monumental, wenn ihr uns fragt. Menowin, der wandelnde Beweis, dass man vom Casting-Veteran zum glücklichen Familienoberhaupt aufsteigen kann. Ein Werdegang, der sich liest wie ein Kapitel aus einem magischen Märchenbuch.
Ein krönender Abschluss – oder der Anfang?
Also, was lernen wir aus dieser Geschichte? Manchmal lassen uns die schönsten Überraschungen einfach nicht los! Eins ist sicher: Weder Mavie-Soleyn noch Papas neugewonnener Ruhm wird sich nur auf den Bühnenstaub der Vergangenheit beschränken. Denn so funktioniert ein Happy-End à la Menowin.
Und mit diesem Gedankenspaziergang durch Schuldgefühle, Fernsehruhm und einem mit Servietten gesäumten Kaffeeklatsch, verabschieden wir uns in das Land der Träume, zu einem Popsong mit sicherer Gänsehautgarantie.
Quelle: Nachrichten über M. Fröhlich – exklusiv für Amüsierliebhaber.







