Ey Leute, habt ihr das mitbekommen?
Heute dachte ich ja eigentlich, ich starte meinen Tag ganz entspannt – ’nen Kaffee, ’ne Runde durch den Feed scrollen, und schwupps – da haut’s mich fast vom Stuhl: Collien Fernandes, die liebe Collien (ja, die von früher – „Sexiest Woman in the World“, und alles), hat offiziell Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet! Und sowohl Der Spiegel als auch andere Berichte machen klar: Es geht um mehr als nur eine Trennung.
WTF, was ist da los?
Also, stellt euch vor: Christian Ulmen soll über Jahre hinweg Fake-Profile in Colliens Namen erstellt haben – inklusive gefälschter Nacktbilder und Videos. So weit, so absurd… aber das Ding ist: Diese Profile haben sich sexualisiert verbreitet, sie verbreitete sich quasi wie ein wild gewordener Meme-Kult, und Collien fühlte sich dadurch „virtuell vergewaltigt“. Ja, ihr lest richtig – virtuell vergewaltigt. Sagt selbst: Das ist krank, aber auch richtig mutig von ihr, dass sie das jetzt öffentlich macht.
Christian ließ auch gleich via Anwalt die große Gegenattacke los und behauptet, Der Spiegel verbreitet „unwahre Fakten“, basierend auf einer einseitigen Darstellung. Medien-Kreuzzug incoming, oder wie seht ihr das?
Warum mich das so nicht loslässt
Ich meine, wer von uns hat nicht schon mal darüber nachgedacht, wie schnell sich ein Bild oder ein Video viral verballern kann? „Fake News“, „Deepfake“ – das sind alles keine Buzzwords mehr, das ist bittere Realität. Und wenn so etwas Persönliches wie deine Identität missbraucht wird… puh, da bin ich echt schockiert, aber auch irgendwie beeindruckt von Colliens Haltung.
Klar, da steckt eine Menge Schmerz dahinter. Aber gleichzeitig – Hut ab – sie macht das öffentlich, weil sie zeigen will: Das darf niemand tolerieren. Auch wenn’s weh tut: Ich applaudier ihr.
Wie fühle ich mich dabei?
Es ist als würde man zusehen, wie im Kopfkino jemand ganz langsam durch ein Déjà-vu stolpert: Du denkst, das wäre längst vorbei mit dieser peinlichen Social-Media-Sache, dann bricht das ganze Chaos wieder auf. Ich hab zwischendurch laut „Alter Schwede“ gebrüllt – und das im Büro. Danke, Kollegen, für die skeptischen Blicke!
Ironie des Lebens: Wir leben in einer Welt, in der wir uns nicht mal mehr auf unsere eigene Identität verlassen können. Als ob jemand den Schalter für dich auf Remote-Control stellt. Und dann kommt Collien, stolpert hin, rappelt sich auf und macht klar: „Nicht mit mir!“ Gänsehaut hoch zehn, wenn ihr mich fragt – aber auch so ’ne „haha, echt jetzt?“-Ironie dabei.
Am Ende des Tages…
… bleibt mir nur zu sagen: Respekt, Collien. Echt jetzt. Ich zieh den Hut. Und für euch, liebe Lesenden: Passt auf eure Identität auf, online wie offline. Und wer weiß – vielleicht wird das hier mal ein Meilenstein im Kampf gegen digitale Gewalt.
Bis zum nächsten Drama – hoffentlich ohne solche krassen Twists. Versprochen, ich update euch, sobald der nächste Promi-Zirkus losgeht.
Eure digitale Mitwitzerin
P.S. Wenn jemand von euch ’nen guten Meme dazu bastelt – ihr wisst ja, wo die herkommen soll!
Quellen:
– Der Spiegel Bericht über die Anzeige von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen
– Weitere unabhängige Medienberichte zur digitalen Gewalt und Identitätsmissbrauch im Promi-Kontext








