Dschungelauftakt im Monsun: Blutegel statt Bling – warum „I’m A Celebrity“ 2025 schon vor Tag 1 Drama liefert

Starker Regen im australischen Regenwald: Camp-Schild halb im Wasser, Gummistiefel im Schlamm, Blutegel auf nassem Stein – Symbolbild zum Startchaos von I’m A Celebrity 2025

Ein Auftakt wie aus dem Regenwald-Lehrbuch

Kennt ihr das? Man plant einen glamourösen TV-Start mit Helikopter-Entrance, und dann entscheidet der Himmel: Heute nicht. Genau so ist’s den „I’m A Celebrity… Get Me Out Of Here!“-Macherinnen und -Machern zum Auftakt der 25. Staffel ergangen. Statt Luftfahrt-Show gab’s Starkregen, Matsch in XXL und ein Naturkunde-Seminar über australische Blutegel – gratis dazu. Die Gastgeber Ant & Dec mussten laut Berichten kurzerhand den Plan ändern und statt des typischen Heli-Showdowns die sicherere Boden-Variante wählen. Romantisch ist anders, aber ehrlich gesagt: Fürs Dschungel-Flair ist ein nasser Trekkingschuh zuverlässiger als jeder Red-Carpet-Teppich.

Wenn der Dschungel „Hallo“ sagt – und zwar nass

Der Regen machte keine Gefangenen: Bachläufe schwollen an, Wege wurden zu Rutschbahnen, und die berühmte Camp-Idylle sah aus wie der „Vorher“-Shot einer Outdoor-Werbung. Dazu die ungebetenen Mitbewohner: Blutegel und andere Krabbelstars, die sich beim Wetterbericht offenbar „All you can eat“ notiert hatten. Man konnte die Kolumnen schon förmlich hören: „Wieso tun die sich das an?“ – Weil genau das den Reiz des Formats ausmacht. Zwischen knurrendem Magen, triefendem Poncho und geplatzter Eitelkeit entsteht dieses sehr menschliche, bisweilen rührende Chaos, das wir Fernsehzuschauer lieben. Hand aufs Herz: Ein bisschen Gaff-Faktor gehört dazu, aber am Ende drücken wir doch irgendwem die Daumen.

Die Erwartung und die Realität: ein herrlicher Crash

Die Startfolge servierte den traditionellen Adrenalin-Shot – mit Aufgaben, die in trockenen Jahren schon Schweißperlen treiben. Diesmal kamen Tropenregen und Niesel-Slapstick on top. Auf Social Media meldeten sich gleich die üblichen Verdächtigen: „Schon wieder aus dem Helikopter springen? Können die nicht mal was anderes?“ Tja, die Formel ist bekannt – aber wie beim Lieblingsrezept kommt’s auf die Würze an. Und die war heuer eben: Wetter. Statt Catwalk gab’s Gummistiefelknirschen, statt Puderstaub Mückenlotion. Das ist keine Schwäche, sondern die heimliche Superkraft der Show: Sie entzaubert Promi-Glanz und erdet ihn mit einem herzhaften Platsch in die Realität.

Was das für die Staffel bedeutet

Erstens: Mehr Teamdynamik früher. Wenn alles klatschnass ist, kocht das soziale Süppchen schneller hoch: Wer teilt seine trockene Decke? Wer motzt, wer motiviert? Zweitens: Die Bushtucker-Trials werden in Matschtönen erzählt – sprich, jede Sternenjagd wird zur Rutschpartie. Drittens: Der Mythos vom glamourösen Jungle-Entrance? Der durfte dieses Jahr eine Runde Pause machen. Und genau dann, wenn wir als Publikum denken „Oh nein, nicht schon wieder dasselbe“, tanzt die Realität Walzer: Eine schlitternde Leiter hier, ein verregnetes Lagerfeuer da – und plötzlich fühlt sich die zigste Dschungel-Staffel frisch an wie ein Regenbogen nach dem Guss.

Warum wir trotzdem mitfiebern (und mitschmunzeln)

Weil die Show, bei aller Krawall-Optik, immer auch ein Charakter-Puzzle ist. Ausgerechnet der Regen wird zur ehrlichen Casting-Direktorin: Er nimmt Filter weg. Make-up? Verabschiedet. Souveränität? Auf Probe. Eitelkeit? Wird patschnass eingepackt. Und wir daheim, mit Tee oder Glühwein, sind plötzlich ganz nah dran. Natürlich wird gemeckert – das gehört zur Staffelpremiere wie Popcorn ins Kino. Aber Hand aufs Herz: Wir schalten morgen wieder ein, um zu sehen, wer sich vom „Ich-will-raus“-Flüstern zum „Packen wir’s“-Lächeln hocharbeitet. Genau dieser Bogen macht das Format seit Jahren zählebig – und im besten Sinne menschlich.

Mein kleines Fazit – mit trockenen Socken

Das Dschungelcamp 2025 hat uns schon vor Tag eins gezeigt, worum’s wirklich geht: nicht um perfekte Inszenierung, sondern um unperfekte Menschen in unperfekten Situationen. Statt Heli-Show gab’s H2O-Show. Statt Glanz und Gloria: Gischt und Gummistiefel. Aber wisst ihr was? Genau deshalb funktioniert’s. Die Spannung ist da, die Memes sind sicher, und die Blutegel sind – leider – real. Also Regenjacke an, Schnute breit: Es wird flutschen, krachen, knirschen. Und am Ende sitzt ihr da, schmunzelt und sagt: „Okay, erwischt – ich bin dabei.“

Quellen (verifiziert, unabhängig):
– The Scottish Sun: Bericht zum kurzfristigen Show-Shake-up wegen Unwetter und geänderter Ankunft von Ant & Dec (heute). Aktuelle Meldung zum Start-Chaos citeturn6news14
– Entertainment Daily / TV Guide UK: Zuschauerreaktionen und Sendehinweise zur Launch-Show 2025. Beschwerden zur Launch-Formel citeturn22search4

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