Born Famous: Promi-Kids im Reality-Labyrinth

surreal leuchtende Glühbirne in Form einer Kamera in einem Wohnzimmer als Symbol für Reality-Doku ohne Menschen

Wer steckt eigentlich hinter dem Real-Life-Drama?

Kennt ihr das, wenn man sich heimlich auf eine Reality-Doku freute – und dann denkt: „Moment mal, das ist ja wie ein Besuch auf dem schrägen Jahrmarkt der Gen-Z!“ Genau so geht es gerade ProSieben, das unter dem Titel „Born Famous“ vier junge Erben des Rampenlichts begleitet. Da stehen Promi-Kinder im Fokus – und wir lachen uns etwa schlapp, weil es klingt, als würde man fragwürdige Heimvideos auf Insta streamen. Aber wisst ihr was? Gerade das macht’s so charmant.

Der royale Podcast, nur live und ohne Kopfhörer

Die Kandidaten: Gloria‑Sophie Burkandt, Summer Terenzi, Josefine Scholl und Diego Pooth. Namen, die man vielleicht schon mal in der Zeitung überflogen hat – ganz so, als ob sie einem in der Schulcafeteria begegneten und man sich fragte: „Woher kenne ich diesen Namen nochmal?“ Ach ja, aus der Glamour‑Familie, versteht sich. Die Doku ist quasi der Reality-Account der Upper Class – aber ohne Filter, ohne Influencer-Momente, stattdessen: Alltag und Drama mit dem gewissen Etwas. Kein Botox, nur Familienbusen durch den Reality-Dschungel.

Szene 1: Frühstücksrunde trifft Lifestyle-Check

Stellt euch eine Küche vor, in der ein Croissant mehr Aufmerksamkeit bekommt als der eigene Hund. Und da sitzt Gloria‑Sophie, sippt Latte Macchiato und erzählt, wie es ist, wenn der Nachname mehr auf die Waage drückt als der Magen nach drei Croissants. Gefolgt von Summer, die auf papiertechnische Probleme trifft – „Ich hab’s dir doch drei Mal gesagt!“ – und Josefine, die so fancy aussieht, dass ihr Spiegel Selfie-Sucht-Alarm auslöst. Und Diego? Der vermutlich fragt sich: „Und wo sind meine Kameraleute?“

Ironie trifft Glamour – mit Herz

Klar, das klingt alles ein bisschen wie der Teppich beim Rummel: bunt, laut, aufregend. Aber ganz ehrlich: Wer kann es den Kids verdenken, dass sie sich zu zeigen versuchen? Sie sind nicht unsere Feinde, nur Menschen unter Glasglocke – mit der Kamera als stiller Mitbewohner. Und da wird man weich, auch wenn man heimlich denkt: „Leb doch mal normal!“ Aber hey, ein bisschen Skurrilität muss in der TV-Welt sein. Und „Born Famous“ liefert’s – ohne Anspruch auf Tiefgang, aber mit Charme und dem Hauch von Chaos.

Fazit mit Augenzwinkern

Also Leute, wenn ihr mal ein bisschen Popcorn und Realität in Bio-Glas braucht: „Born Famous“ ist euer Reality-Eisbecher mit Extra-Löffel Ironie. Und ja – wir schauen zu, kichern heimlich, und fühlen fast ein bisschen Mitleid mit diesen Glamour-Kandidaten. Aber das macht es doch erst richtig liebenswert, oder?

Fazit: Vier Promi-Kids. Eine Kamera. Jede Menge Drama und Charme. Was kann da schon schiefgehen? – Genau, nichts – außer vielleicht, dass ihr danach mit einem Seitenblick auf euren Alltag zurückbleibt und denkt: „Puh, wenigstens keine Kameras beim Frühstück.“

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