Ein weiterer Jahreswechsel: Der Wahnsinn beginnt von vorn
Also wirklich, wo ist die Zeit geblieben? Eben noch habe ich das letzte Silvesterfeuerwerk verdaut und jetzt stehen wir schon mitten in 2026. Die Feiertage sind irgendwie immer dasselbe – man fühlt sich wie ein Brathähnchen im Ofen: außen knusprig, innen satt und träge. Aber jetzt ist es Zeit, die Reste von 2025 abzuschütteln und frisch und munter ins neue Jahr zu starten!
Vorsätze und ihre Halbwertszeit
Was wären die ersten Tage des Jahres ohne die obligatorischen Neujahrsvorsätze? Ich habe gelernt, diese Dinger realistisch zu gestalten – also ziemlich simpel. So etwas wie: „Nicht aus dem Haus gehen und vier Stunden lang verzweifelt nach dem Autoschlüssel suchen.“ Spoiler: Ich habe immer noch keine Ahnung, wo dieser verdammte Schlüssel ist.
2026 bringt jede Menge Überraschungen
Das Neue Jahr geizt nicht mit spannenden Neuerungen. Ich habe bereits ein paar der neuesten Gadgets getestet. Frag mich nicht, wie, aber mein Staubsauger spricht jetzt drei Sprachen, wobei er immer noch nicht versteht, dass er in der Sofaritze stecken bleibt. Schon in der ersten Januarwoche prasselten die Neuheiten auf uns ein wie der Schnee, von dem man immer denkt: „Ach, es wird ja eh nicht lange liegen bleiben.“
Das tägliche Chaos in neuem Gewand
Und dann natürlich meine Lieblingstradition: der chaotische Stapellauf des Alltags im neuen Jahr. Ein Bild von Schreibtischen im Büro voller unerledigter Aufgaben sollte hier eine millionenfache Wirkung haben. Ich wette, ihr wisst, von welchem Schreibtisch ich spreche. Man könnte meinen, er hätte ein Eigenleben entwickelt.
Lassen wir das Abenteuer beginnen!
Nun gut, was immer das Jahr für uns parat hält, ich bin bereit. Bereit, es mit offenen Armen zu empfangen oder es mit Schokolade zu bewerfen, je nachdem, was angemessen erscheint. In diesem Sinne: Möge 2026 ein fabelhaftes Jahr werden, voller Überraschungen, herausragender Momente und ja – so mancher ironischen Wendung.
Quellenangabe: Inspiration und Erlebnisse aus dem chaotisch-schönen Alltag




