Ein bisschen glatt wie ein Jetpack-Rennen durchs Weltall
Heute Morgen bin ich aufgewacht, habe meinen Kaffee geschlürft—und bekam die Nachricht, die tief ins Herz trifft: Gil Buck Rogers Gerard ist von uns gegangen. Der Mann, der uns mit verwegenem Blick und charmantem Schulterzucken durch die Galaxis der 25. Jahrhunderts geführt hat, ist im Alter von 82 Jahren in den kosmischen Ruhestand eingetreten.
Sein Abgang kam so plötzlich wie ein Meteor auf direktem Kurs: eine seltene und aggressiv wütende Form von Krebs – Diagnose bis Abschied: nur Tage. Boah, da bleibt einem glatt die Vintage-Kalaxone im Hals stecken.
Meine Erinnerung an einen Helden in Weiß
Ich erinnere mich noch, wie ich als kleines Kind in der Fernsehnische saß, den Bildschirm mit Zärtlichkeit anschaute, diese schneeweiße Uniform, den spitzen Galgenhumor – und natürlich Twiki, der piepsende Roboter, an seiner Seite. Irgendwo zwischen Pling-Plong Geräuschen und Lasergeballer war Buck Rogers meine erste große Liebe in der Sci-Fi-Welt. Mit ihm konnte ich die langweilige Schulbank gegen interstellare Eskapaden eintauschen.
Eine Hommage mit einem Augenzwinkern (natürlich ironisch)
Ich meine, hallo? Ein Typ, der zuerst dreimal ablehnt, diesen „Cartoon-Helden“ zu spielen – aus Angst, sein Ruf geht auf Abwege à la Batman –, und dann doch zusagt. Und was macht’s? Er wird zur Kultfiguren-Ikone. Man muss einfach lachen – oder weinen –, wenn man an diese Ironie denkt. Und wer von uns hat nicht irgendwann gedacht: „Irgendwann mach ich’s, obwohl ich’s erstmal ablehne … und dann rockt’s!“?
SEO-optimiert und mit Herz
Gil Gerard – gestorben 2025, bekannt durch Buck Rogers in the 25th Century – das sind die Schlagworte, die Google jetzt sicherlich spitzzüngiger in seine Tiefen frisst. Aber mal ehrlich: Es geht nicht nur um Klopf im Index, es geht ums Gefühl. Eine Legende der Science-Fiction, die uns gezeigt hat, dass man auch im weißen Overall cool aussehen und durch das Universum schlittern kann.
„See you out somewhere in the cosmos“ – trifft’s auf den Punkt
Seine letzten Worte—gewünscht von ihm selbst verbreitet: „Don’t waste your time on anything that doesn’t thrill you or bring you love. See you out somewhere in the cosmos.“ Hach, wenn das nicht der ultimative Space-Motivation-Spruch ist! Ich seh’s schon kommen: Ich werd’ mir jetzt wieder alte Folgen reinziehen – mit Taschentüchern und nostalgischer Gänsehaut. Und ich hoffe auf einen interstellaren Handschlag, irgendwo da draußen bei den Sternen.
In Liebe und mit einem kleinen ironischen Grinsen:
Euer Weltraumabenteurer im Herzen
Quellen: Entertainment Weekly, New York Post, Geo News, Variety (Bestätigung des Todes und letzte Botschaft von Gil Gerard)





