Hallo ihr Eurovision-Fans, gebt Acht!
Was ist das denn für ein Feuerfunke mitten im grauen Januar-Blätterwald? Sarah Engels, die charmante Kölner Sängerin, die einst bei DSDS aufmischte und sich anschließend durch „The Masked Singer“ und „Let’s Dance“ tanzte, will sich erneut auf die Bühne schwingen – und zwar beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. Kaum zu fassen, oder? Kennt ihr das, wenn man eine alte Liebe fast schon vergessen hat, und plötzlich zündet sie wieder – wie ein verirrter Funke in der Winterkälte?
Aber wisst ihr was? Sie tut’s tatsächlich! 15 Jahre nach ihrem DSDS-Finale meldet sie sich mit dem englischsprachigen Track „Fire“ zurück – ja, genau, so ein Titel, der entweder Flammen sprüht … oder einen gemütlichen Kaminabend suggeriert. Und Ironie des Schicksals: Der Song soll sie zum großen ESC-Tanz in Wien katapultieren.
Sarah Engels: Zurück auf dem Parkett – und wie!
Ihr versteht das Bild, oder? Da sitzt Sarah, friert nach einem glorreichen Absturz von der ESC-Bühne – und plötzlich zieht sie ein Tuch namens „Fire“ aus der Tasche. Zack, Flamme, Insta-Pointe! Schon allein ihr Statement «Niemand wird damit rechnen. Eventuell wird man es mir nicht zutrauen.» ist so herrlich selbstironisch, dass man sie fast umarmen möchte. Kennt ihr diesen Moment, wenn euch jemand Luft nach einem Comeback macht – und ihr wisst, ihr rockt das?
Bislang hat’s die dpa berichtet – die verlässliche Stimme der besonnenen Meldungen – und die „Bild“-Zeitung macht den zweiten Applaus. Ja, Boulevard mit Substanz, haha! Der SWR schweigt sich noch aus, aber hey, in dieser Woche sollen alle Acts für den Vorentscheid publik sein. Spannung liegt in der Luft wie ein frisch gemahlener Kaffee.
Feuer frei – oder bleibt’s nur bei Funken?
Mal ehrlich: Der ESC ist ein Tier für sich – glitzernd, schrill, ab und zu berührend, oft aber vollkommen überdreht. Wenn Sarah mit „Fire“ ins Rennen geht, ist das wie ein Komet in der Januar-Nacht: man ahnt das Leuchten, aber ob’s wirklich aufflackert, bleibt spannend.
Wirklich amüsant ist dieses Comeback im Rampenlicht – wie eine alte Freundin, die man ewig nicht gesehen hat und dann wieder auf einmal im Alltag auftaucht – und sich blendend fühlt. Kann sie’s noch? Natürlich kann sie! Aber wird’s reichen gegen neun andere Acts? Fragen über Fragen und ein bisschen Cosplay der Emotionen.
Kontraste? Läuft!
Ironie trifft Nostalgie: die Frau, die einst fast die DSDS-Krone trug, will’s jetzt beim ESC wissen. Und diesmal richtig. Mal sehen, ob die Bühne wieder Feuer fängt – oder nur eine kleine Flame und dann zisch macht. Egal: Ich finde’s charmant, mutig und unterhaltsam. Weil: Sarah Engels – das ist kein staubiger Rückblick, das ist ein Stück Pop-Geschichte mit Augenzwinkern.
Fazit, mit Funkenflug
Also, liebe Leserschar: Haltet euren Kaffee fest, denn Sarah Engels zündet „Fire“ – und wir dürfen zusehen, ob sie Wien anzündet oder zumindest für ein paar schöne Glutmomente sorgt. Am Ende dreht’s sich nicht nur ums Gewinnen, sondern auch um den Spaß, die ganze Show und das Comeback mit einem Grinsen.
Lasst euch überraschen – und egal, ob es ein Flammenmeer wird oder nur ein entzückendes Funkenfeuer, eines ist sicher: es wird unterhaltsam.
**Fazit:** Sarah Engels entzündet ein Comeback-Feuer im ESC-Winter – und wir sind alle zu warm ums Herz dabei.
Quellen: dpa/Bild




