Ich hab’s geahnt – die Promi-Welt ist verrückt.
Na, ehrlich gesagt, gestern Morgen hätte ich nie gedacht, dass mich eine Story so eiskalt erwischt: Eine Frau (angeblich eine französische „Anne“) verliert Atem und… 830 000 €? Jep, komplett an einen manipulativen Chat-Flirt – verkörpert durch einen fiesen Brad-Pitt-Deepfake. Willkommen im Jahr 2026, Leute! Aber hey, wer kann’s ihr verübeln? Schließlich sind wir alle süchtig nach Herzchen-Smilies und wilden Liebeserklärungen mitten in der Nacht – auch wenn der Absender nur ein Algorithmus ist.
Ich schwöre, ich hab’s mir live vorgestellt: Du wachst auf, drehst dein Handy zur Seite, siehst ein Foto, das aussieht wie Brad Pitt im Pyjama, schreibt dir Gedichte und sagt, er liebst dich. Und zack – Poof! Weg ist dein Geld. Willkommen in der Zukunft, in der eine falsche Liebe euch ein Haus kosten könnte.
Wie krass ist das denn bitte?
Laut FBI & Co. ist das kein Einzelfall, sondern ein regelrechter Boom: KI-Fakes, die mit Promi-Gesichtern Romance-Betrug starten, sind 2026 ein Riesending. Und die Schadenhöhe? Läuft in Hunderttausenden, sogar Millionen. Unser unrühmlicher Spitzenreiter: diese arme Dame, die an den „Brad-Pitt-Clown“ 830 000 € verloren hat. Schon allein die Zahl krallt sich ins Hirn und weigert sich zu gehen.
Aber es gibt auch Held*innen (nennen wir sie mal die digitalen Promis), die zurückschlagen: Keanu Reeves engagiert Loti AI – so ne Art „Promi-Bodyguard“. Die killen Fake-Accounts im Netz, lassen sie löschen, vertragsmäßiger Kram. In einem Jahr haben sie über 40 000 Fake-Accounts entfernt – zack, weg mit den gaunerischen Doppelgängern!






