Ein Albtraum auf dem Zebrastreifen
Hey Leute, ich muss euch was erzählen – und zwar ausgerechnet über Natalie Alison, die ich sonst eigentlich nur auf dem Bildschirm sehe, wenn sie bei „Die Rosenheim‑Cops“ wieder mal für Ordnung sorgt. Aber gestern hat mich jemand auf Insta von ihrem Unfall gelesen, und ich dachte nur: „Boah, das hätte auch ich sein können!“ Da streift man gemütlich über’nen Zebrastreifen, denkt an nichts Böses – und zack, bumm, wird man angefahren. Das ist dann kein Krimi mehr, sondern Hochspannung pur!
„Glück im Unglück“ trifft’s auf den Punkt
In ihrem Post schreibt die 47‑Jährige (ja, fast so alt wie ich…) sinngemäß sowas wie: „Glück im Unglück“ – und ich hab mich sofort gefragt, ob sie das genauso ironisch meint wie ich gerade. Prellungen, geschwollenes Knie, Hüft- und Ganzkörperschmerzen – und Albträume! Ich meine, ich kenne Albträume, aber die hat man doch sonst eher nach Horrorfilmen, nicht nach einem simplen Zebrastreifenbesuch, oder? Was mir wirklich imponiert: Kein einziger Knochen ist gebrochen. Da hat wohl jemand Schutzengel im Rücken gehabt – oder massives Glück, das man sich sonst nur in der Lotterie wünscht.
Wenn gesundheitliche Baustellen sich verbünden…
Und als ob das nicht schon genug wäre, schreibt sie auch, dass sie seit dem Herbst wieder mal Pfeiffersches Drüsenfieber rumschleppt – und das Epstein-Barr-Virus sowieso immer wieder mal lästig wird. Kennt ihr das? Eine Krankheit kommt selten allein – wie die Verwandtschaft, die über’s Wochenende auftaucht und dann einfach bleibt. Sie hat’s knackig formuliert: Pflichtprogramm durchziehen, trotz Schmerz. Respekt!
Wieso mir das alles so nahegeht
Ich hatte selbst mal so eine Phase, da lag ich eine Woche flach – und da war nur ’ne einfache Erkältung schuld. Also wenn da jemand plus Pfeiffer plus Virus jammert, dann weiß ich, wie kräftezehrend das sein kann. Dass Natalie sich trotzdem nicht hat unterkriegen lassen – Hut ab!
Ironie des Lebens – und eine Portion Dankbarkeit
Also, ich sitz gerade hier und denke: „Einmal beim Zebrastreifen gepennt, und schon wird’s richtig dramatisch.“ Aber daneben gehen ist schon harter Stoff. Und trotzdem zieht sie ihr Ding weiter durch. Ihr Schlussfazit – „Wenn der Körper nicht mehr mitmacht, zählt nichts anderes mehr“ – ist ’n Satz, den ich mir glatt als Mantra pinnen will. Und ja, sie ist dankbar, dass der Unfall nicht schlimmer ausgegangen ist. Ich klinge jetzt wie der Ober-Sonnenbrillen-Spruch, aber: Man merkt echt erst, wie wertvoll Gesundheit ist, wenn sie kurz auf Urlaub war.
Fazit – Stärke trifft auf Zebrastreifen
Also, Natalie: Du rockst. Ganz ehrlich. Ich gucke dir jetzt nicht nur zu, sondern hab plötzlich Fernweh – nicht nach Rosenheim oder ’ner neuen Staffel, sondern nach tox-freiem Leben und ’nem Zebrastreifen, der seinen Job macht. Ihr da draußen: Verpasst den Kontrollblick vor dem Überqueren nicht. Und Natalie: Werd schnell wieder ganz die Alte – mit vielleicht ’nem Helm als neues Accessoire (Ironie, klar…).







