Ein Abend, der höher hinaus wollte – und schmerzhafter endete
Kennt ihr das, wenn man sich denkt: „Ach, ein bisschen Freudensprung auf ProSieben – was soll da schon schiefgehen?“ Und zack, landet man im Krankenhaus (na ja, fast). Genau das ist gestern Abend beim legendären „TV Total Turmspringen“ passiert. Der ehemalige Fußballer Thorsten Legat (57) machte erneut Schlagzeilen – und diesmal war es nicht sein Bauch, sondern sein Trommelfell, das die Show entschärfte.
In der imposanten Arena – der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin – präsentierten Promis stolz ihre Synchron- und Einzelsprünge. Mit Moderator Steven Gätjen, Kommentatoren wie Sebastian Pufpaff und Ron Ringguth sowie Pool-Reporterin Sonya Kraus war Stimmung garantiert. Doch Legat musste kurzfristig passen, nachdem er sich beim Training eine Trommelfell-Ruptur zuzog – ein Rückfall, der schmerzte, wenn auch sicher nicht am Ego. ([bild.de](https://www.bild.de/unterhaltung/tv-fernsehformate/thorsten-legat-wieder-unfall-beim-turmspringen-6962e445fa56382de1f66241?utm_source=openai))
Vom Sackhüpfen zum Hörsturz: Ein Promi mit Geschichte
Legat ist ja quasi der Indiana Jones des Promi-Turmspringens – wenn es irgendwo kracht, sorgt er dafür. Bereits 2022 landete er spektakulär auf der Intensivstation, aus einem Sprung wurde eine schwerwiegende Verletzung. Um genau zu sein, ein Hodenriss mit Folgeamputation. Ja, ihr habt richtig gelesen – da springt man ins kühle Nass und stellt plötzlich fest: „Ups, das war keine gute Idee.“ Diesmal war es glücklicherweise „nur“ das Trommelfell – aber es reichte, um ihn von der Sprungplattform zu holen. ([bild.de](https://www.bild.de/unterhaltung/tv-fernsehformate/thorsten-legat-wieder-unfall-beim-turmspringen-6962e445fa56382de1f66241?utm_source=openai))
Und wer sprang stattdessen? Der Sohn zeigt’s!
Aber wisst ihr was? Legat wäre nicht Legat, wenn das Drama ihn komplett aus der Show gerissen hätte. Stattdessen gab Sohn Nico sein Promi-Debüt – als Ersatz im Synchronspringen mit Kim Tränka. Und was soll ich sagen: die beiden wurden Zweite – direkt hinter dem goldenen Duo Peter Imhof & Steffen Groth. Fabian Hambüchen schnappte sich souverän den Sieg im Einzelspringen. Annabelle Mandeng landete ebenfalls auf dem Podest, nämlich auf Platz 3. Eine sportliche Kurve vom Notfall zur silbernen Medaille – fast wie im Film, nur ohne Special Effects. ([bild.de](https://www.bild.de/unterhaltung/tv-fernsehformate/thorsten-legat-wieder-unfall-beim-turmspringen-6962e445fa56382de1f66241?utm_source=openai))
Was lernen wir daraus?
Mal ehrlich: Wenn euch das eigene Trommelfell beim Sport einen Strich durch die Rechnung macht, wisst ihr, dass ihr entweder zu enthusiastisch wart – oder zu viel Vertrauen in eure innere Doris gegeben habt. Aber keine Sorge: Das Publikum liebt solche Abenteurer. Legat zeigt uns einmal mehr, dass Promi-Sport manchmal wie ein Bungee-Jump ohne Seil ist – adrenalinreich, dramatisch, und man sollte ganz tief durchatmen, wenn es in die Tiefe geht.
Fazit
Turbo-Legat verpasst den Abend nicht etwa, weil er faul war – sondern weil sein Trommelfell rebellierte. Stattdessen sprang Junior stolz in die Bresche und holte Silber. Und ihr? Ihr habt hoffentlich eure Trommelfelle heil – aber vielleicht einen hübschen Spruch mehr über Promi-Mut und die Tücken des Rampenlichts im Gepäck.
Mit dieser Mischung aus Stolz, Schmerz und Silbermedaille endet unser kleines Turmsprung-Märchen. Und wer weiß – vielleicht steigt Thorsten nächstes Mal wieder ein. Aber bitte erstmal Ohren schützen!






